Vom Rohdatensatz zur Entscheidungsgrundlage

Jeder Auftrag durchläuft diesen strukturierten Ablauf – transparent, dokumentiert und auf Ihre Fragestellung zugeschnitten.

Analysewerkzeuge für Umweltdaten

Unsere Plattform bündelt Fernerkundung, GIS-Modellierung und KI-gestützte Auswertung zu einem Arbeitsablauf für Behörden, Ingenieurbüros und Unternehmen. Jede Funktion ist auf eine konkrete Entscheidungssituation zugeschnitten.

Bodenfeuchte-Monitoring Satellitengestützte Karten zur Bodenfeuchte in Echtzeit. Erkennen Sie Trockenstress frühzeitig und steuern Sie Bewässerungssysteme gezielt – ohne zusätzliche Sensorik im Feld.
Versiegelungsanalyse Automatische Erfassung versiegelter Flächen aus Orthophotos. Die Ergebnisse fließen direkt in kommunale Hitzeaktionspläne und Entwässerungskonzepte ein.
Vegetationsindizes NDVI- und EVI-Zeitreihen über mehrere Jahre. Damit dokumentieren Sie Veränderungen der Vegetationsdecke und bewerten Renaturierungsmaßnahmen objektiv.
Erosionsrisiko-Karten Kombination aus Hangneigung, Bodenart und Niederschlagsdaten. Die Karten zeigen Gefährdungszonen und priorisieren Standorte für Schutzmaßnahmen.
Ressourcenprognosen KI-Modelle berechnen auf Basis historischer Daten den künftigen Wasser- und Nährstoffbedarf. Planen Sie langfristige Infrastrukturprojekte mit belastbaren Zahlen.
Berichtsgenerator Automatisch erstellte Umweltberichte im PDF-Format. Die Dokumente entsprechen den Vorgaben österreichischer Förderstellen und erleichtern die Kommunikation mit Auftraggebern.

Klare Abgrenzungen für verlässliche Analysen

Damit Umweltdaten richtig interpretiert werden, braucht es präzise Definitionen. Hier legen wir offen, welche Grundlagen unseren Auswertungen zugrunde liegen und wo die Grenzen der Aussagekraft liegen.

Welche Datenquellen fließen in die Analysen ein?

Unsere Auswertungen basieren auf öffentlich zugänglichen Satellitenaufnahmen (Copernicus, Sentinel), behördlich bereitgestellten Messreihen sowie selbst erhobenen Bodenproben. Die Kombination dieser Quellen ermöglicht eine mehrdimensionale Betrachtung, ersetzt aber keine Vor-Ort-Prüfung durch ein zertifiziertes Labor.

Wie aktuell sind die verwendeten Kennzahlen?

Die Datenaktualität variiert je nach Quelle: Satellitenbilder werden in der Regel innerhalb von 48 Stunden nach Aufnahme verarbeitet, behördliche Messreihen können bis zu einem Quartal verzögert sein. Bei zeitkritischen Entscheidungen weisen wir explizit auf das Erfassungsdatum der jeweiligen Datengrundlage hin.

Was bedeutet „Bodenqualität“ in unseren Berichten?

Wir verwenden den Begriff ausschließlich für die aggregierte Bewertung von pH-Wert, Humusgehalt, Wasserspeicherfähigkeit und Schadstoffbelastung in der obersten Bodenschicht (0–30 cm). Tiefere Horizonte oder biologische Indikatoren wie Mikroorganismen-Vielfalt werden nur dann berücksichtigt, wenn dies im jeweiligen Projektauftrag ausdrücklich vereinbart wurde.

Welche Rolle spielen GIS-Modelle bei der Ressourcenplanung?

GIS-gestützte Modelle dienen als Entscheidungsunterstützung, nicht als automatisierte Entscheidungsfindung. Die erzeugten Karten zeigen Wahrscheinlichkeiten und räumliche Zusammenhänge auf. Die finale Bewertung obliegt immer den zuständigen Fachplanerinnen und Fachplanern, die lokale Gegebenheiten und rechtliche Rahmenbedingungen einbeziehen.

Wie gehen wir mit Unsicherheiten in den Daten um?

Jeder Analysebericht enthält eine Transparenzsektion, in der Unsicherheitsfaktoren quantifiziert werden – etwa Wolkenbedeckung bei Satellitenaufnahmen oder Messabweichungen bei Feldgeräten. Liegt die geschätzte Abweichung über 15 Prozent, kennzeichnen wir die betroffenen Kennzahlen als orientierend und empfehlen eine ergänzende Detailuntersuchung.

Stimmen aus Behörden, Ingenieurbüros und Unternehmen, die mit unseren Umweltanalysen arbeiten.

Was unsere Partner über die Zusammenarbeit sagen

Praxisnah statt theoretisch: Daten, die Entscheidungen tragen

Unsere Kunden schätzen, dass jede Analyse direkt in ihre Planungsprozesse einfließt. Von der ersten Bodenprobe bis zur fertigen GIS-Karte – wir begleiten Projekte über den gesamten Verlauf und liefern Ergebnisse, die im Alltag bestehen.

Amt der Kärntner Landesregierung · Abteilung Umweltschutz

Die Bodenqualitätskarten haben unsere Förderentscheidungen deutlich beschleunigt. Was früher Wochen dauerte, ist jetzt in Tagen belegt.

Pia Aigner Projektleiterin Umweltmonitoring
Zivilingenieurbüro für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft

Die GIS-Analysen zur Versickerung haben uns geholfen, zwei Standorte für Retentionsflächen zu finden, die wir ohne die Daten übersehen hätten.

Chiara Buchberger Geschäftsführerin
Kommunalbetriebe Steiermark · Abteilung Grünflächen

Die Fernerkundungsdaten zur Vegetationsentwicklung sind präziser als alles, was wir bisher genutzt haben. Die Pflegepläne basieren jetzt auf belastbaren Zahlen.

Markus Steiner Leiter Stadtgrün
Agrargenossenschaft Waldviertel

Die Nährstoffkarten haben unsere Düngung gezielter gemacht. Wir sparen Kosten und schonen gleichzeitig das Grundwasser – ein doppelter Gewinn.

Elisabeth Gruber Agraringenieurin
Planungsbüro für erneuerbare Energien

Die Ressourcenanalyse hat uns gezeigt, wo Biomassepotenziale tatsächlich liegen. Die Standortwahl für unsere Anlage basiert auf diesen Daten.

Thomas Reiter Projektentwickler

Cookie-Einstellungen Wir verwenden Cookies, damit die Website zuverlaessig funktioniert, grundlegende Auswahl merkt und nuetzliche Seiten erkannt werden. Sie koennen akzeptieren, ablehnen oder die Einstellungen pruefen.