Jeder Auftrag durchläuft diesen strukturierten Ablauf – transparent, dokumentiert und auf Ihre Fragestellung zugeschnitten.
Unsere Plattform bündelt Fernerkundung, GIS-Modellierung und KI-gestützte Auswertung zu einem Arbeitsablauf für Behörden, Ingenieurbüros und Unternehmen. Jede Funktion ist auf eine konkrete Entscheidungssituation zugeschnitten.
Damit Umweltdaten richtig interpretiert werden, braucht es präzise Definitionen. Hier legen wir offen, welche Grundlagen unseren Auswertungen zugrunde liegen und wo die Grenzen der Aussagekraft liegen.
Unsere Auswertungen basieren auf öffentlich zugänglichen Satellitenaufnahmen (Copernicus, Sentinel), behördlich bereitgestellten Messreihen sowie selbst erhobenen Bodenproben. Die Kombination dieser Quellen ermöglicht eine mehrdimensionale Betrachtung, ersetzt aber keine Vor-Ort-Prüfung durch ein zertifiziertes Labor.
Die Datenaktualität variiert je nach Quelle: Satellitenbilder werden in der Regel innerhalb von 48 Stunden nach Aufnahme verarbeitet, behördliche Messreihen können bis zu einem Quartal verzögert sein. Bei zeitkritischen Entscheidungen weisen wir explizit auf das Erfassungsdatum der jeweiligen Datengrundlage hin.
Wir verwenden den Begriff ausschließlich für die aggregierte Bewertung von pH-Wert, Humusgehalt, Wasserspeicherfähigkeit und Schadstoffbelastung in der obersten Bodenschicht (0–30 cm). Tiefere Horizonte oder biologische Indikatoren wie Mikroorganismen-Vielfalt werden nur dann berücksichtigt, wenn dies im jeweiligen Projektauftrag ausdrücklich vereinbart wurde.
GIS-gestützte Modelle dienen als Entscheidungsunterstützung, nicht als automatisierte Entscheidungsfindung. Die erzeugten Karten zeigen Wahrscheinlichkeiten und räumliche Zusammenhänge auf. Die finale Bewertung obliegt immer den zuständigen Fachplanerinnen und Fachplanern, die lokale Gegebenheiten und rechtliche Rahmenbedingungen einbeziehen.
Jeder Analysebericht enthält eine Transparenzsektion, in der Unsicherheitsfaktoren quantifiziert werden – etwa Wolkenbedeckung bei Satellitenaufnahmen oder Messabweichungen bei Feldgeräten. Liegt die geschätzte Abweichung über 15 Prozent, kennzeichnen wir die betroffenen Kennzahlen als orientierend und empfehlen eine ergänzende Detailuntersuchung.
Stimmen aus Behörden, Ingenieurbüros und Unternehmen, die mit unseren Umweltanalysen arbeiten.
Unsere Kunden schätzen, dass jede Analyse direkt in ihre Planungsprozesse einfließt. Von der ersten Bodenprobe bis zur fertigen GIS-Karte – wir begleiten Projekte über den gesamten Verlauf und liefern Ergebnisse, die im Alltag bestehen.
Die Bodenqualitätskarten haben unsere Förderentscheidungen deutlich beschleunigt. Was früher Wochen dauerte, ist jetzt in Tagen belegt.
Die GIS-Analysen zur Versickerung haben uns geholfen, zwei Standorte für Retentionsflächen zu finden, die wir ohne die Daten übersehen hätten.
Die Fernerkundungsdaten zur Vegetationsentwicklung sind präziser als alles, was wir bisher genutzt haben. Die Pflegepläne basieren jetzt auf belastbaren Zahlen.
Die Nährstoffkarten haben unsere Düngung gezielter gemacht. Wir sparen Kosten und schonen gleichzeitig das Grundwasser – ein doppelter Gewinn.
Die Ressourcenanalyse hat uns gezeigt, wo Biomassepotenziale tatsächlich liegen. Die Standortwahl für unsere Anlage basiert auf diesen Daten.